Tag 30 – Jetlag Tours und Danke

Tag 30 – Jetlag Tours und Danke

Wer dachte, es gibt keinen Blogeintrag mehr, der irrt. 😉
Heute stand noch einmal ein wahrhaftiges Highlight am Programm: Wir hatten gestern noch schnell bei dem sehr erfahrenen Tour Anbieter „Jetlag Tours“ einen einzigartigen Ausflug gebucht: Eine Sunrise-Tour am Vienna Mountain (in der Landessprache auch „Wienerberg“ genannt)!
Wir bereiteten uns gestern noch intensiv auf diese Tour vor: Der Bräutigam mit mehr als 14 Stunden Schlaf und die Braut ist immerhin auch auf 9 Stunden gekommen.

Da wir dieses Mal eine weitaus kürzere Anreise hatten, startete der Trip erst um 3:50 Uhr. Wir wählten die etwas günstigere Variante der Tour und somit war kein Wecker inkludiert.
Allerdings hatte der Touranbieter ein richtig kulinarisches Schmankerl inkludiert – nämlich ein Frühstück mit richtigem, dunklem Brot und vor allem mit richtigem Kaffee (nicht nur braunes heißes Wasser, was fälschlicherweise oftmals so genannt wird…).

Und dann kurz vor 5:00… dieser unbeschreibliche Sonnenaufgang! Atemberaubend! Das Aufstehen hat sich gelohnt! 😜😜😜

Mit diesem Eintrag schließt nun der diesjährige Urlaubs-Blog und es ist an der Zeit DANKE zu sagen!!!

Danke dafür, dass ihr uns auf unserer Hochzeitsreise mitverfolgt habt (die Zugriffszahlen in den letzten 4 Wochen waren wirklich der Wahnsinn und wir haben uns riesig über das Interesse gefreut) und danke auch für die zahlreichen Kommentare sowie die Glückwünsche zur Hochzeit!!!

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Aber es ist nicht aller Tage Abend, die nächste Reise und somit der nächste Reise-Blog kommt wieder, keine Frage! 😉

Tag 29 – Relaxen am Pool und Rückreise

Tag 29 – Relaxen am Pool und Rückreise

Irgendwann musste leider dieser Tag kommen – es hieß Abschied nehmen von Hawaii. Aber da der Flug erst um 21:30 ging, konnten wir den ganzen Tag noch am Pool bzw. am Strand verbringen und nochmals ausgiebig relaxen.

Dann mussten wir unsere doch sehr liebgewonnen 300 Pferdchen leider im örtlichen Stall zurücklassen.

Wir reisten extra zeitig zum Flughafen um ja genug Zeit für Autorückgabe, Einchecken, Sicherheitskontrolle,… zu haben. Der Flughafen Kona war jedoch mehr als überschaubar und somit hatten wir noch ein wenig Zeit bis zum Abflug, welche wir im einzigen Restaurant (Restaurant ist vielleicht ein wenig übertrieben, Imbissbude triffts vielleicht besser…)  überbrückten.

Insgesamt waren wir 26 Stunden unterwegs, wovon wir von Kona nach San Francisco 5,5h und von San Francisco nach New York nocheinmal 4,5h geflogen sind. Danach folgte ein 8h-Flug von New York nach Wien.

Da wir in San Francisco nur 35 Minuten Umsteigezeit hatten, rechneten wir eigentlich damit, dass wir uns in New York beim Lost & Found-Schalter wiederfinden würden. Wie durch ein Wunder kam unser Gepäck doch auch mit uns an.

Beim Abflug aus New York genossen wir in entspannter Atmosphäre (wir hatten den Zuschlag für ein Smart Upgrade erhalten 😀😀😀)  nochmals einen kurzen Ausblick auf die Skyline von Manhattan! Was für eine Stadt!

New York, wir werden uns bald wiedersehen, schließlich müssen wir ja unsere folgenden Hochzeitsjubiläen in der Stadt feiern, in der wir geheiratet haben!!! ❤️

Tag 28 – Stand-Up Paddling

Tag 28 – Stand-Up Paddling

Für den letzten Tag haben wir uns etwas ganz besonderes aufgehoben: Wie wollten unbedingt einmal Stand-Up-Paddling ausprobieren. Während bei unserem Hotel die Wellen etwas zu hoch dafür gewesen sind, wurden wir zum benachbarten Hilton verwiesen. Da das Hilton über eine eigene geschützte Lagune verfügt, konnten wir uns dort ein Board für 1h mieten und dann ging’s schon los mit den ersten Versuchen. Und ich muss sagen, wir haben uns beide super angestellt. Macht richtig Spaß und ist ein echtes Workout!!!

Wir genossen den ganzen Tag im Hilton-Resort. Dort gibt es neben den Wassersportarten auch riesige Becken mit Delphinen, Haien, Sea Turtles sowie Wasserfälle und ein Riff zum Schnorcheln.

Nach einigen Stunden Wasserspass pur (und jeweils einem Sonnenbrand…) gings zurück ins Hotel und zum Sonnenuntergang am schönsten Strand von Big Island. An der Bar folgten dann noch Pina Colada, Mai Tai und Torch Lighter. Ein schöner letzter Abend!!!

Tag 27 – Kona und Umgebung

Tag 27 – Kona und Umgebung

Heute stand die Westküsten von Big Island am Programm, im Speziellen die Umgebung rund um Kona. Wir starteten mit der Beischtigung einer nachgebauten polynesischen Tempelanlage, wo wir neben dem Tempel selbst auch alte Hütten, Palast-Mauern, Holzfiguren, … sahen. Ein Völkerkundemuseum mitten im Pazifik also. Und endlich mal  was WIRKLICH Altes (ca. 18 Jhdt.!) in Amerika.

Dann ging’s weiter in Richtung Kona, der größten Stadt an der Westküste. Während der Fahrt hielten wir an einer Bucht, in der man normalerweise wunderbar Schnorcheln kann. Blöd nur, wenn die besten Schnorchelplätze nur mit dem Kajak oder Ausflugsboot erreichbar sind… 😜 Wir nutzten die Zeit für ein Picknick und fuhren dann weiter in das süße Städchen Kona. Und dort ist etwas einmaliges passiert, das aller aller erste Mal während unserer Hochzeitsreise haben wir einen richtig guten Kaffee bekommen!!! Mmmmhhh!!! Und weil er so gut geschmeckt hat, haben bestellten wir noch einen. Und nachdem ich der Verkäuferin gesagt habe, dass es der beste Kaffe der Insel ist, hat sie ihn uns dann sogar geschenkt!

in Kona besichtigten wir den Palast, die älteste Kirche des Bundesstaates und den Hafen. Dort lernten gerade einheimische Kinder das Fahren von Wa’as (Auslegerkanus) – ich kann mir vorstellen, dass das ganz schön anstrengend ist…

Nach einem kleinen Shoppingbummel am Rückweg ging’s dann noch ins Outback Steakhouse zum Dinner.

Tag 26 – Vulcano National Park und Fahrt zur Westküste

Tag 26 – Vulcano National Park und Fahrt zur Westküste

Bevor wir heute in den Westen von Big Island weiterfuhren ging es nochmals in den Vulcano Nationalpark. Ursprünglich wollten wir eigentlich zu einem Aussichtspunkt fahren, von dem man einen tollen Blick auf den Mauna Loa (=zweithöchster Vulkan auf Big Island) haben soll. Uns wurde allerdings in diversen Foren und von einem Parkranger davon abgeraten, diese Strecke mit einem Mietwagen zu befahren und so entschlossen wir uns ganz spontan, nochmals eine Wanderung zu unternehmen.

Wir wanderten vorbei an erstarrten Lavaflüssen zu einem Aussichtspunkt, von dem man  jenen Vulkan – den Pu’u’O’o‘ – gut sehen konnte, über welchen wir am Montag mit dem Heli geflogen sind. Glücklicherweise war ein nahezu klarer Tag und wir konnten tatsächlich besagten Vulkan in der Ferne erblicken. Noch dazu, weil man aufgrund der heftigen Aktivitäten des Vulkans aktuell überhaupt nicht in seine Nähe kommt – außer mit dem Helikopter. War wirklich nochmals ein wahnsinnig toller Anblick!!!

Nach dieser Tour mussten wir uns erstmals stärken und wir fuhren ins Vulcano Haus zum Mittagessen. Von diesem Hotel hat man einen super Ausblick auf den zweiten aktiven Vulkan. Da vor uns eine Tourgruppe im Restaurant einfiel, mussten wir doch nahezu 45 Minuten auf unser Essen warten. Die Kellnerin wusste allerdings, wie sie diesen kleinen Frust kompensieren konnte und lud uns beide auf eine leckere Nachspeise ein 👍🏻😋.

Nach diesem leckeren und üppigen Essen hieß es dann Abschied nehmen vom Vulcano Nationalpark und wir brachen in Richtung Westküste auf, wo wir für die nächsten (und leider letzten 😔) 3 Nächte unsere Zelte aufschlagen werden.

Das Hotel am Waikoloa Beach fällt wieder in die Kategorie Spitzenklasse!!! Wir schauten uns eine Show im Hotel an (hier gibt’s dann für die weiblichen Blogleser wieder etwas zu bestaunen: zwar keine Surferboys, aber laut Bine auch „durchaus sehenswerte“ Tänzer…).

Das Highlight im Hotel selbst ist jedoch die Poolanlage: Am Abend unter 🌴🌴🌴 im Jacuzzi liegen und die Seele baumeln lassen, daran könnten wir uns wirklich gewöhnen 😉😉😉

Tag 25 – Vulcano National Park

Tag 25 – Vulcano National Park

Den heutigen Tag haben wir komplett dem Vulcano National Park gewidmet. Um 8:30 gings los und dank unseres Quartiers im Nirgendwo waren wir auch schnurstracks im Nationalpark. Dort besuchten wir zuerst das Visitor Center und erstellten gemeinsam mit einem Ranger unseren Tagesplan. Das erste Etappenziel sollte eine 2,5-stündige Wanderung durch die Kraterlandschaft des Nationalparks sein. Die Wanderung war wirklich sehr beeindruckend und jeder einzelne Schritt hat sich voll und ganz ausgezahlt. Wir marschierten zuerst durch einen Regenwald und konnten von der Anhöhe wunderbar zwischen 2 Kratern vorbei auf das Feld mit der erloschenen Lava blicken. Danach gings die teilweise steilen Stiegen hinunter auf das Feld selbst. Immer wieder gab es Stellen aus denen es noch immer herausdampfte und das obwohl der letzte Ausbruch diese Vulkans schon 60 Jahre her ist!!

Nachdem wir die Runde mit Bravour gemeistert hatten, besuchten wir noch die angrenzenden Lava Tubes. Hierbei handelt es sich um einen Tunnel, welcher durch den Fluß der Lava geformt wurde.

Wir fuhren dann weiter zu zahlreichen Aussichtspunkten und einem Museum. Beim Museum selbst erfuhren wir sehr viel Interessantes über die Entstehung von Hawaii und die Vulkane selbst. Außerdem bot sich von diesem Museum ein fabelhafter Blick auf einen noch aktiven Vulkan (allerdings nicht jener Kollege, welchen wir gestern aus der Luft sahen), den Halema’uma’u Crater. Ein gigantischer Anblick, wenn man sieht, wie hin und wieder die heiße Lava rausblubbert!!

Danach ging es den Crater Rim Drive und die Chain of Craters Road entlang. Hierbei handelt es sich um richtig gut ausgebaute und Mustang-taugliche 😉😎 Straßen mit zahlreichen Lookouts. Immer wieder sah man etliche alte Lavaflüsse (die erloschenen Überreste) und vor allem, was diese Flüsse unter sich begruben.

Nach 12 Stunden und 25000 Schritten (!) endete unser aufregender Tag im Nationalpark heute 😉.

Tag 24 – Flug nach Big Island, Helikopterrundflug

Tag 24 – Flug nach Big Island, Helikopterrundflug

Heute hieß es leider Abschied nehmen von der Insel Maui. Unser heutiges Ziel war Big Island und somit stand auch wieder ein äußerst langer Flug von 35 Minuten am Programm – das Warten in der Schlange vorm Securitycheck hat heute länger gedauert als der gesamte Flug 😉

In Hilo auf Big Island musste dann natürlich wieder ein fahrbarer Untersatz angemietet werden. Um für etwas Abwechslung zu sorgen, sollte eine Alternative zum bewährten Jeep Wrangler gefunden werden. Die Kriterien für die Fahrzeugsauswahl dieses Mal waren 😉:

  • klimatisierte Ledersitze
  • Platz für maximal einen Koffer im Kofferraum
  • das Logo des Fahrzeugherstellers soll in der Nacht beim Einsteigen auf den Boden projiziert werden
  • und es sollte wenn möglich ein Cabrio sein 😎😎😎

Welches Auto erfüllt diese Kriterien: Richtig ein Ford Mustang 😎😎😎. Nach einer kurzen Diskussion mit der netten Dame von Alamo wurde dieser Bubentraum tatsächlich erfüllt. Der fahrbare Untersatz gefällt dem Bräutigam natürlich sehr, die Braut hat aber auch schon angedeutet, dass sie auf dieser Insel erstmalig von ihrem Fahrerrecht Gebrauch machen wird 😉. Nachdem alle Koffer irgendwie verstaut waren (es war keine Anforderung, dass das Auto einen großen Kofferraum haben soll 😉), ging es dann kurz noch in die größte Stadt von Big Island, nämlich nach Hilo. Das schönste an der Stadt war ehrlich gesagt ein toll angelegter Park, der Rest der Stadt war eher weniger berauschend.

An diesem Tag stand allerdings noch das wahre Highlight am Programm: Unser zweiter Helikopterflug, welcher uns über den Vulcano Nationalpark führen sollte!!!

Und dieser Rundflug war fast noch beeindruckender als der erste. Wir flogen über den aktivsten Vulkan Hawaiis, der aktuell SEHR aktiv ist und sahen doch tatsächlich, wie sich die flüssige Lava ihren Weg in Richtung Ozean bahnte. Dabei fielen die Bäume um wie Streichhölzer, überall flackerten die Flammen der brennenden Pflanzen. Das absolute Highlight der Tour war aber, als wir direkt über den Krater flogen und in das Innere des Vulkans blicken konnten. Wahnsinn!!! Unter uns blubberte die heiße Lava und die Dampfwolken stiegen auf – ein unvergesslicher Anblick!!! Durch den heißen Dampf wurde unser Helikopter stellenweise sogar ein wenig durchgeschüttelt.

Nach diesem Erlebnis machten wir uns zu unserem Hotel (…naja, nennen wir es vielleicht lieber nur Unterkunft…) auf. Wir übernachten die nächsten 2 Nächte im kleinen Örtchen Vulcano, mitten im Urwald. Dieses Kaff ist mitten im Nirgendwo, aber die Nähe zum Nationalpark war für uns ausschlaggebend für diese Quartierswahl. Für 2 Nächte, dann kommen wir wieder in eine etwas belebtere Gegend 😉.

Tag 23 – Südwestküste Mauis

Tag 23 – Südwestküste Mauis

Lange schlafen, Frühstück aufs Zimmer bestellen, frühstücken auf dem Balkon und genießen der sensationellen Aussicht. Hört sich gut an, oder? Genauso sah unser heutiger Vormittag aus 😉. Da wir morgen leider wieder weiterfliegen, wollten wir unseren letzten Tag auf Maui nochmals richtig genießen.

Nach diesem mehr als gemütlichen Vormittagsprogramm beschlossen wir, am Nachmittag noch etwas zu unternehmen und es trieb uns in den Südwesten der Insel. Dort besuchten wir einige schöne Strände (ganz ehrlich, der Reiseführer sprach von den schönsten Stränden Mauis, unser Strand beim Hotel gefällt uns um vieles besser, aber Geschmäcker sind ja glücklicherweise verschieden).

Nach einem gemütlichen Picknick am Strand ging es dann noch rauf in den Norden. Wir haben nämlich gestern im Maui Ocean Aquarium erfahren, dass es im Norden einen einzigartigen Strand gibt, an dem man Sea Turtles hautnah beobachten kann. Die süßen 🐢 haben sich nämlich genau diesen Strand für ihr tägliches Nickerchen ausgesucht. Und uns wurde nicht zu viel versprochen: Wir haben am Ho’okipa Beach über 25 Schildkröten gesehen, die immer wieder aus dem Wasser krochen, ein Nickerchen hielten, wieder wegschwammen und vor unserer Kamera im Ozean herumplantschten! Diese Tiere sehen so zufrieden aus und strahlen eine Ruhe aus! Grandios!!!

Danach gings zurück ins Hotel und jetzt müssen wir einmal unsere Koffer zusammenpacken. Drückt uns die Daumen, dass wir unter 23kg bleiben 😜

Tag 22 – Haleakala Nationalpark

Tag 22 – Haleakala Nationalpark

Heute hatten wir um 09:30 schon einen 7-stündigen Ausflug hinter uns… Ihr fragt euch jetzt sicher wie das geht oder ob der Löwi vielleicht zu viele Mai Tais getrunken hat und vielleicht die Uhrzeit nicht mehr kennt 😉!? Es gibt eine ganz einfache Erklärung: Wir sahen uns heute auf dem Haleakala-Krater auf 3055 Meter den Sonnenaufgang an, ein unbeschreibliches Spektakel!!!

Da ein Sonnenaufgang naturgemäß relativ zeitig in der Früh ist und wir auch davor noch eine 2-stündige Anreise vor uns hatten, hieß es um 01:50 raus aus den Federn. Mit einem ersten Kaffee wurden zumindest die erforderlichen Grundfunktionen wiederhergestellt und danach brachen wir auch schon auf. Die Straße rauf auf den 3000er war zwar in einem weit besseren Zustand als die berichteten Examplare die Tage zuvor, Serpentinen bei Dunkelheit und immer wieder einsetzendem Regen haben jedoch auch einen gewissen Charme 😜

Oben angekommen packten wir uns zuerst in alle uns zur Verfügung stehenden warmen Sachen (bisher hatten wir auf Hawaii nicht wirklich den Bedarf nach wärmer Bekleidung, dementsprechend war auch zumindest mein Koffer gepackt und die Auswahl an warmen Sachen war überschaubar), es war nämlich am Gipfel richtig a…kalt – wir hatten 7 Grad und der Wind blies die feuchten Wolken dann auch noch rauf… Bibbbbber…❄️ Da die Bine  etwas besser als ich ausgerüstet war, drehten wir diesesmal einfach den Spieß um und die Bine musste mich wärmen.

Aber die ganzen Mühen haben sich wirklich bezahlt gemacht. Ich habe selten so etwas beeindruckendes wie diesen Sonnenaufgang gesehen. Über den Wolken, da war die Freiheit wahrhaftig grenzenlos! Wir genossen den Sonnenaufgang und die danach sich bietende Rundumsicht in vollen Zügen!

Danach gings die ganze Stecke wieder zurück und wir beschlossen den mangelnden Schlaf im Hotel nachzuholen. Der Nachmittag verlief somit etwas entspannter, außer einem guten Mittag- (ok, Nachmittag- 😉)Essen gibt’s hier nichts Nennenswertes zu berichten.

Wieder fit, machten wir uns aber am Abend  noch auf zum Maui Ocean Center: Samstagabend ist nämlich immer Ocean Center @ Night und man hat die Möglichkeit, das Aquarium bei Nacht zu besichtigen 🐠🐢. Nebenbei spielt auch noch eine Live Band, es werden interessante Vorträge und Präsentationen angeboten und auch noch Cocktails ausgeschenkt. Der Besuch des Ocean Centers war ein toller Abschluss für einen ohnehin schon sehr grandiosen Tag!

PS: Aufgrund der Tatsache, dass uns das doch etwas frühe aufstehen noch in den Knochen lag, gabs den Tagesbericht erst verspätet.

PSS: Die Fotos der Tage zuvor sind jetzt auch bei den Beiträgen mit dabei. Sind sogar extra viele, damit es ja keine Klagen mehr gibt 😉

Tag 21 – Ausflug auf die Insel Lana’i

Tag 21 – Ausflug auf die Insel Lana’i

31 Grad, 95% Luftfeuchtigkeit? Eine Abkühlung gefällig?

Heute erlebten wir Wasserspass pur! Um 9.00 Uhr trafen sich 18 Menschen aus allen Ecken der Welt um eine ganztägige Boots-/Inseltour auf einer eher unscheinbaren Insel (ein Fünftel der Fläche der Insel ist ne Ananas-Plantage) nämlich Lana’i, zu erleben. Und wir waren mittendrin! 🙂

Nach einem kleinen Frühstück am Hafen zum einander Kennenlernen und den ersten Instruktionen durch den Kapitän, begann die Überfahrt nach Lana’i. Sie dauerte etwa eine Stunde bei mäßigem Wellengang.

Während der Fahrt wurde auf einmal der Motor des Bootes abgestellt und wild in eine Richtung gestikuliert – auf uns kamen mehrere Dutzend Delphine zu! Wie geil ist das denn! Sie sprangen vor uns in die Luft, vollführten wahrlich Kunststücke und wir mussten nichts anderes tun als diese in der ersten Reihe fussfrei zu genießen! Das war echt beeindruckend! So schöne Tiere!!!

Danach suchte die Crew nach einem kleinen Plätzchen vor der Küste Lana’is. Völlig alleine hatten wir dort ein Korallenriff für uns – wir durften etwa eine Stunde Schnorcheln. Die buntesten Fische tummelten sich unter unseren Flossen!

Dann ging’s weiter zum Landausflug: Ein Sandstrand wie aus dem Bilderbuch! Die Wellen wurden jedoch immer heftiger und heftiger… Wir unternahmen dann noch  eine kleine Wanderung auf eine Anhöhe. Das Panorama über die Bucht und den Sandstrand, die Weite des Pazifiks und die Sicht auf Maui waren sensationell!!!

Als wir wieder an Bord waren, warnte uns der Kapitän vor „etwas Wind“ und dass es „etwas nass“ werden könnte……

Nun ja: Es war SEHR windig und SEHR nass!!! Die Wellen waren irre. Wir mussten uns ganz schön gut festhalten um nicht von den Sitzen zu rutschen. Gottseidank wurde niemandem übel, es war eher wie „Disneyland und Rollercoaster auf Hawaii“.

Zurück an Land hatten wir, trotz leckerem Lunchpaket, hunger: Hard Rock Café! 😉

Und jetzt müssen wir schnell schlafen gehen…… Morgen wird es einmal mehr ganz besonders!